sick and tired…

April 12, 2006

… of being sick and tired.

Frustration macht sich breit im Gemüte von Dr. Jekyll.

Nicht nur, daß der heiss ersehnte Frühling offensichtlich nie kommen wird (draussen schneit es froh und munter, jede verdammte Flocke scheint mir den Mittelfinger entgegenzustrecken). Ich habe wiedermal Gelüste das Land zu verlassen, wärmere Gefilde aufzusuchen, und mich dort breit zu machen, hier wird man wettertechnisch einfach nur verarscht.

pest1.jpg

Zu diesem Elend gesellt sich jetzt noch die Rüsselpestilenz (offensichtlich bin ich dem zarten Näschen von Miss Mauve etwas zu nahe gekommen, welche die Pest ins Land geschleppt hat), und bellendes Husten aus den Untiefen der geplagten Bronchien. Ich laufe heute durch die Firma wie ein Zombie, die Leute gehen mir aus dem Weg (Angst vor der Vogelgrippe?), was ich allerdings ganz angenehm finde.

Aber was wirklich frustiert: Ostern steht an, soll ich jetzt vier Tage verrotzt daheim sitzen und das vermeintliche Schneegestöber betrachten?

Nein, nein, hiermit erkläre ich der Pest den Krieg, spätestens Samstag bin ich wieder beulenfrei.

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5 Responses to “sick and tired…”

  1. namaiki Says:

    Das klingt sehr nach den meinigen Symptomen. Dazu noch Gliederschmerzen bis in die Haarspitzen, was wenigstens mein Fernbleiben von der Uni legitimiert.
    Ich sage doch: Frühling macht krank!

    Grüße!

    P.S.: Steck sie an! Steck sie alle an!!! Wenn du schon leiden musst, dann nimm so viele mit, wie du kannst *muahrharhar*!


  2. Keine schlechte Idee, wie sagte schon Megadeth:

    Epidemic, devastate them
    Take no prisoners, cremate them

    Fiebrige Grüße zurück, Dr. Hell

  3. Freund D Says:

    Dem Freunde aus verseuchtem Lande reiche ich doch gern die Hande. Die Sauna soll die Lösung sein mit kühlem Bierchen oder Wein. Die Ungewissheit die wird Weichen, ob Tod oder Leben wird dich eichen. Mit Musik, Sauna, Rotz ade, es grüsst aus der Schweiz, dein Freund D

  4. Freund D Says:

    Ups, die Poesie mich packt, entschuldige, voll upgefuckt.

  5. Dr. Jekyll Says:

    Freund D bei den Eidgenossen,
    wie gerne hätte ich mit Dir gesoffen.

    Hat auch die Pestilenz mich nun gepackt,
    noch bin ich nicht ganz abgefuckt.

    Drum lass uns bald in der Saunakammer schwitzen,
    mit kühlem Bier und schmutzigen Witzen.


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