Der geschäftstüchtige Sachse und das armselige Volk

March 1, 2006

Dr. Jekyll wieder mal staunend, was den lieben Mitbewohnern des Planeten so einfällt.  

 

hooker.jpg

Ein braver Junge aus Chemnitz prostituiert sich bei ebay. Aber Geschäftstüchtigkeit ist ja keine Sünde. Philipp, keine schlechte Idee. Würdest Du für die paar Kröten eigentlich auch lahme Wochenendgeschichten von ed-Mitarbeitern kommentieren? 

Nö, bleib mal Edelhure…

                        

 

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10 Responses to “Der geschäftstüchtige Sachse und das armselige Volk”

  1. lady k. Says:

    unglaublich. fast noch bedenklicher finde ich, dass es menschen gibt, die 25 tacken dafür zahlen, einen fragwürdigen kommentator zu ersteigern. armes deutschland.

  2. brinalein Says:

    also, ich als studentin die schon seit langem ein großes loch im geldbeutel hat, könnte diese aktion verstehen… wenn er nur an die kröten denkt… mal schauen was ich so alles versteigern könnte 🙂

  3. Dr. Jekyll Says:

    Ich finde die Idee ja eigentlich auch clever. Aber bitte, liebe, geehrte Kommentatoren, bleibt mir weiterhin kostenlos erhalten. Hier besonderer Dank natürlich an Frau von Nr.1 auf der Statistik.


  4. Was ist ein ed-Mitarbeiter? 😉

    Dieser Kommentar war übrigens kostenlos ^^

  5. Dr.Jekyll Says:

    Hallo Philipp, Du Schlampe (Scherz)!
    Willkommen bei Dr. Jekyll, der Deine Laufbahn verfolgen wird. Irgendwann schreibst Du ja vielleicht Reden für den Papst, jeder hat bekanntlich mal klein angefangen… weiter so!
    Gruß und Danke für den überaus wertvollen Gratis-Kommentar!

    Dr. Jekyll

    PS: surf mal zu http://www.edblog.de


  6. Also ich finde die Idee recht clever. Für den werten Herrn Dienstleistenden ist das allerdings ganz schön wenig Kohle, den Aufwand bemessend (meines Erachtens nach), andererseits scheint mir das für den Käufer ein Schnäppchen zu sein.
    Tja ja, man ist jung und braucht das Geld…
    Übrigens Herr Dr. Jekyll, wir kommentieren hier, damit wir uns auch weiterhin an Ihren herrlichen Ergüssen erfreuen dürfen (sozusagen unser Zahlungsmittel). *lach*
    Güße!


  7. Das Geld sehe ich nicht als Bezahlung, sondern verwende es gemeinnützig. Abgesehen von den 2,50 die ich für die Ersteigerung der Nachahmerauktion genutzt habe und nun selbst einen gekauften Kommentierer hab 🙂

  8. Dr.Jekyll Says:

    Lieber Philipp himself, wie großmütig von Dir, ich bin gerührt. Wen unterstützt Du denn damit?
    Geschäftssinn kann Dir jedoch nicht abgesprochen werden, kaufst Du jetzt schon den Wettbewerb auf, um mittelfristig Deinen Marktanteil zu sichern. Falls Du richtig groß rauskommen willst, empfehle ich Dir “Marketing Management” von PHILIP(!) Kotler, kostet allerdings etwa vier gutbezahlte Kommentatorverträge. Und wenn Du Deine erste Million verdient hast, stell mich bitte als externen Berater ein.


  9. Der Zynismus ist beissend 🙂

    Wofür ich das Geld nutze, weiß ich noch nicht. Ich hatte eh vor mich bei mir im näheren Umkreis zu engagieren, z. B. beim Chemnitzer Netzwerk für Courage und Demokratie. Mal sehen 🙂


  10. […] Unser geschätzter geschäftstüchtiger Sachse will sich, sehr lobenswert, sozial engagieren. Ich wäre ja immer noch für die “Vom-blogger-zum-Rockefeller-Variante”, aber jeder kann ja tun und lassen was er will. […]


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