Archive for July, 2006

Pisser

July 11, 2006

urinal.jpgStand eben neben unserem Geschäftsführer Dr. P. beim Pinkeln. Herr Wichtig war so weit über das Urinal gebeugt, als wolle er das Porzellan anrammeln. Schwanzguckphobie? Und dann läuft er noch raus ohne sich die Pfoten zu waschen. Manchmal muß man sich schon sehr wundern…

Congratulations, Squadra Azzurra!

July 10, 2006

italy-flag.jpgGratulation an Italien zum Weltmeistertitel.

Wie verdient der Pokal wirklich ist, wäre müßig zu diskutieren.

Nach dem kurzzeitigen Aussetzen einiger Synapsen des Herrn Zidane (BILD: Amokzidane), und des darauf resultierenden dämlichen und peinlichen Beendens seiner Karriere, war die Laune im Spiel doch etwas gekippt. Selbst Miss Mauve, anfangs noch für die Frösche gejubelt, gab nun Ihre Stimme für die Römer her.

Jedenfalls ist das Spektakel nun rum, und das ist gut so. Zeit, die Sommerabende zu geniessen, statt vor der Glotze zu hängen (auch höchste Zeit, die WM im Biertrinken zu beenden!). Und nachts geruhsam zu pennen, da die geplagten Autohupen nun auch wieder Ruhe finden.

back from france

July 7, 2006

Jekyll zur Abwechslung mal ganz schön k.o. Drei Tage bei den Fröschen, ca 20 Stunden im Auto (tour de france?) den Arsch wund gesessen, 11 Stunden an der Maschine gearbeitet (ja, ich, so richtig!) und noch die Niederlage der Deutschen in Frankreich erlebt. Am Mittwoch als Doppelagent gute Miene zum bösen Spiel gemacht und mit den Franzosen Ihren Sieg begossen. Am nächsten Morgen grauenvolles Erwachen: Beim Blick in den Spiegel mit Verwunderung die Trikolore auf der Backe entdeckt! Man sollte es nicht für möglich halten.

Heute noch eine Marathonsitzung mit den Japanern bestreiten, morgen in aller Herrgottsfrühe Anreise zu Miss Mauve. Dann das System herunterfahren und die Tage mit der Geliebten geniessen. Ich kanns kaum erwarten.

oh nein

July 3, 2006

frog-legs.jpgEs könnte ja schlimmer kommen. Und es kam schlimmer. Dr. Jekyll die nächsten drei Tage geschäftlich in unbekannten Welten. Und wo? Ja, bei den Franzosen. Ist ja eine ganz nette Gegend dort (bis auf die Eingeborenen), aber die elende Anreise per Auto (acht Stunden ohne Pannen) eine Zumutung für old Jekyll. Muß ich wohl das Zittern gegen die Stiefeletten morgen in einem zweifelhaften Bistro beäugen, weder Miss Mauve (grölt inzwischen fleissig mit, Miss Beckham ist eine Lusche dagegen) noch andere gewohnte Mitstreiter teilen das Vergnügen. Spannend wird auch die Partie der Froschschenkel, ich hoffe doch inbrünstig, ich darf deren Waterloo erleben… Falls man nichts mehr von mir liest, schwimme ich nach Freudentanz erwürgt und grinsend in der Seine.